LISA'S RINGELBLUMEN HOMEPAGE


Herzlich willkommen auf meiner Ringelblumen Seite

Ich zeige euch hier alles über die Herstellung meiner fantastischen Ringelblumensalbe.

Wo ich die Blumen finde sowie die Bearbeitung bis zur fertigen Salbe.

Die meisten Menschen geben ein Vermögen aus für diverse Medikamente für alle möglichen Wehwechen.

Medikamente, deren Inhaltsstoffe wir meist nicht kennen, deren Namen wir nicht mal aussprechen können!

Dabei haben wir vergessen , welche wunderbaren Hausmittelchen Mutter Natur für uns bereit hält.

Zugegeben, es ist schon mit viel Arbeit verbunden und erfordert eine Menge Zeit, Disziplin und auch Geld, denn ich muss die Zusatzstoffe wie Öle, Tiegel, Wachs, etc.auch erstmal kaufen.

Zunächst geht's aber los mit Pflücken!

Nur bei Sonnenschein, möglichst in den Morgenstunden mache ich mich auf den Weg zu "meinem" Acker. Ein bis zwei Stunden pflücke ich dann die Blüten ( geht ganz schön ins Kreuz ).

Danach werden sie sofort weiter verarbeitet,vorsichtig  gereinigt, zerschnitten und in große Gläser bis unter den Rand gefüllt. Anschließend fülle ich ein gutes kaltgepresstes Olivenöl hinzu, verschlossen stelle ich die Gläser nun für mindestens 3 Wochen an ein sonniges Fenster. Jeden Tag müssen die Gäser geschüttelt werden, so dass die Sonne  überall heran kommt.

Danach schütte ich alles  in ein abgekochtes Tuch und lasse es abtropfen, abschließend presse ich auch noch das letzte Öl heraus und dann wird das ganze nochmal gefiltert.

Nun habe ich das hochwertige Ringelblumenöl fertig, welches natürlich schon verwendet werden kann.

Und nun entsteht daraus die Salbe:

Das Öl wird zusammen mit reinem Bienenwachs in einem großen Glas  im Wasserbad leicht bis zum Schmelzpunkt des Wachses erhitzt und mit einem Holzlöffel gerührt bis das ganze Wachs geschmolzen ist. Nun erfolgt das Abfüllen in die sauberen Tiegel.

Sofort nach dem erkalten, verschließen und ab in den Kühlschrank, wo die Salbe auch immer stehen sollte, denn sie enthält ja keinerlei Konservierungsstoffe.

Dort ist sie mindestens ein Jahr haltbar aber eher noch länger! Am besten zum entnehmen der Salbe einen kleinen Plastiklöffel verwenden damit keine Keime in die Salbe gelangen .

 Selbstverständlich findet dieses ganze Prozedere unter den größtmöglichen hygienischen Bedingungen statt. In meiner Salbe befindet sich nur:

- frische ausgesuchte Ringelblumen

- feinstes kaltgepresstes Olivenöl

- reines Bienenwachs in Apotheker Qualität,

sonst nichts, keine Chemie, keine Konservierungsstoffe, NATUR PUR.

Im Text unten könnt ihr lesen wofür und wozu man die Ringelblume anwenden kann.

Ich bin von der Wirkung meiner Salbe 1000% überzeugt, habe sie selbst getestet an mir, an meiner Familie, Freunden und Bekannten sowie Haustieren.

Alle waren begeistert und so habe ich beschlossen, auch anderen Menschen Gutes zukommen zu lassen.

Bitte bedenken Sie dass ich nur bis zum ersten Frost die Blüten Pflücken kann, dann ist ein Jahr Pause.

wenn sie  Interesse an meiner Salbe haben oder  größere Mengen der Salbe  benötigen,  können sie diese über meine E mail Adresse,

 

gemini-sh@web.de

 

bestellen. Sie teilen mir mit, welche Menge sie benötigen, ich maile ihnen meine Kontodaten und nachdem die Summe auf meinem Konto verbucht wurde, schicke ich die Ware zu ihnen.

 

60 ml Ringelblumensalbe

= 5,50+ Brief-Versand

zu 2,60 Euro.

sie zahlen insgesamt nur 8,10 Euro.

 

 

Versand als Päckchen zu 4,50 Euro.

 

Größere Mengen bitte erst anfragen !

 

 

Schon seit meiner Kindheit liebe ich die Ringelblume, wegen ihrer schönen leuchtenden Blüten, ihrer Einfachheit und Robustheit, einfach aussähen und sie wächst und blüht jedes Jahr auf's neue.

Klappt selbst bei mir, denn ich habe wohl nicht den grünen Daumen.

Im letzten Jahr, fand ich bei meinen Spaziergängen mit meinen Hunden, inmitten Schleswig-Holsteins schönster Natur, umgeben von Wäldern, weit ab von Straßen und Industriegebieten, "meinen" Acker.

Ein alter brachliegender Acker, lange nicht benutzt aber jemand muss dort mal Ringelblumen ausgesäht haben , denn sie wachsen dort in Mengen.

Dieser Ort zog mich von nun an magisch an und ich musste immer wieder dort hin um

" meine" Ringelblumen zu bewundern.

Irgendwann erinnerte ich mich an ein altes Rezeptbuch meiner Urgroßmutter, welches auf dem Dachboden schlummerte.

Ein Fundus alter Heilrezepturen, herzustellen  aus Mutter Natur!

Eines fügte sich zum anderen und mir wurde klar, warum es mich immer wieder an diesen Ort zog.

Ich möchte darauf hinweisen dass auch Ringelblumen bei sehr empfindlichen Menschen eine allergische Reaktion hervorrufen können, also empfehle ich erst zu testen.

Ringelblume lässt Wunden schneller heilen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Entzündungen im Mund-/Rachenraum und Wunden, die einfach nicht heilen wollen - das sind die Einsatzgebiete, bei denen eine einheimische Heipflanze, die Ringelblume, zur Höchstform aufläuft. Die leuchtend gelben Blütenköpfe der Heilpflanze verbessern die Wundheilung und wirken gleichzeitig entzündungshemmend.

Warum die Ringelblume eine so guter "Wunden-Killer" ist - das ist bis heute noch nicht anschließend geklärt. Zwar kennt die moderne die Wissenschaft die Inhaltsstoffe der Heilpflanze bis in Detail (es handelt sich um Saponine, Flavonoide, Carotinoide, Vielfachzucker und ätherische Öle), weiß jedoch nicht, welcher oder welche dieser Stoffe für die wundheilungsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Der derzeitige Wissensstand: Offensichtlich tragen mehrere der Wirkstoffe zum Gesamteffekt bei: Die Saponine wirken abschwellend, die Flavonoide entzündungshemmend und die Carotinoide (Vorstufen von Vitamin A) fördern die Neubildung von Gewebe.

Wenn Sie Ringelblumenblüten bei Entzündungen in Mund in Rachen einsetzen wollen, können Sie einen Teeaufguss erstellen und mehrmals täglich damit gurgeln. Für den Tee übergießen Sie 1-2 TL Droge (Apotheke) mit 150 ml kochendem Wasser, lassen alles zehn Minuten ziehen und seihen dann ab. Alternativ können Sie eine verdünnte Tinktur herstellen und ebenfalls zum Gurgeln verwenden. Geben Sie dazu 1-2-TL Ringelblumen-Tinktur (Apotheke) auf ¼ bis ½ l Wasser.

Sollen Ringelblumenblüten bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren, etwa beim "offenen Bein" eingesetzt werden, kommt nur die äußerliche Anwendung in Frage - also Spülungen, Umschläge oder entsprechende Heilsalben. Zur Spülung und Reinigung von Wunden eignet sich vor allem eine verdünnte Tinktur (10 ml Tinktur auf ¼ bis ½ l Wasser). Für Umschläge setzen Sie 1 EL Droge mit ½ l kaltem Wasser an, kochen kurz auf und seihen dann ab. Tränken Sie eine Mullbinde oder ein Leintuch mit dem Auszug und machen Sie zwei- bis dreimal täglich einen Umschlag. Übrigens: Ein Teeaufguss aus Ringelblumen ist auch zur Reinigung verschmutzter Wunden geeignet. Für diese Anwendung sollten allerdings nur die Blütenblätter ohne Kelch (Calandulae flos sine calycibus) verwendet werden, um das Risiko allergischer Reaktionen möglichst gering zu halten. Ringelblumen gehören nämlich zu den Korbblütlern, die bekanntermaßen ein gewisses Allergierisiko in sich bergen.

Und noch etwas sollten Sie unbedingt beachten: Machen Sie einen großen Bogen um selbst hergestellte Ringelblumen-Produkte, bei denen die pflanzlichen Wirkstoffe mit Schweineschmalz oder Hammeltalg extrahiert wurden. Zum einen steht es mit der Qualität dieser Produkte nicht immer zum besten. Zum anderen sind die im Produkt enthaltenen Fettsäuren oft chemisch verändert (oxidiert) und können in dieser Form Hautreizungen auslösen. Vorsicht also besonders bei Neurodermitikern!

Ringelblume lässt Wunden schneller heilen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Entzündungen im Mund-/Rachenraum und Wunden, die einfach nicht heilen wollen - das sind die Einsatzgebiete, bei denen eine einheimische Heipflanze, die Ringelblume, zur Höchstform aufläuft. Die leuchtend gelben Blütenköpfe der Heilpflanze verbessern die Wundheilung und wirken gleichzeitig entzündungshemmend.

Warum die Ringelblume eine so guter "Wunden-Killer" ist - das ist bis heute noch nicht anschließend geklärt. Zwar kennt die moderne die Wissenschaft die Inhaltsstoffe der Heilpflanze bis in Detail (es handelt sich um Saponine, Flavonoide, Carotinoide, Vielfachzucker und ätherische Öle), weiß jedoch nicht, welcher oder welche dieser Stoffe für die wundheilungsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Der derzeitige Wissensstand: Offensichtlich tragen mehrere der Wirkstoffe zum Gesamteffekt bei: Die Saponine wirken abschwellend, die Flavonoide entzündungshemmend und die Carotinoide (Vorstufen von Vitamin A) fördern die Neubildung von Gewebe.

Wenn Sie Ringelblumenblüten bei Entzündungen in Mund in Rachen einsetzen wollen, können Sie einen Teeaufguss erstellen und mehrmals täglich damit gurgeln. Für den Tee übergießen Sie 1-2 TL Droge (Apotheke) mit 150 ml kochendem Wasser, lassen alles zehn Minuten ziehen und seihen dann ab. Alternativ können Sie eine verdünnte Tinktur herstellen und ebenfalls zum Gurgeln verwenden. Geben Sie dazu 1-2-TL Ringelblumen-Tinktur (Apotheke) auf ¼ bis ½ l Wasser.

Sollen Ringelblumenblüten bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren, etwa beim "offenen Bein" eingesetzt werden, kommt nur die äußerliche Anwendung in Frage - also Spülungen, Umschläge oder entsprechende Heilsalben. Zur Spülung und Reinigung von Wunden eignet sich vor allem eine verdünnte Tinktur (10 ml Tinktur auf ¼ bis ½ l Wasser). Für Umschläge setzen Sie 1 EL Droge mit ½ l kaltem Wasser an, kochen kurz auf und seihen dann ab. Tränken Sie eine Mullbinde oder ein Leintuch mit dem Auszug und machen Sie zwei- bis dreimal täglich einen Umschlag. Übrigens: Ein Teeaufguss aus Ringelblumen ist auch zur Reinigung verschmutzter Wunden geeignet. Für diese Anwendung sollten allerdings nur die Blütenblätter ohne Kelch (Calandulae flos sine calycibus) verwendet werden, um das Risiko allergischer Reaktionen möglichst gering zu halten. Ringelblumen gehören nämlich zu den Korbblütlern, die bekanntermaßen ein gewisses Allergierisiko in sich bergen.

Und noch etwas sollten Sie unbedingt beachten: Machen Sie einen großen Bogen um selbst hergestellte Ringelblumen-Produkte, bei denen die pflanzlichen Wirkstoffe mit Schweineschmalz oder Hammeltalg extrahiert wurden. Zum einen steht es mit der Qualität dieser Produkte nicht immer zum besten. Zum anderen sind die im Produkt enthaltenen Fettsäuren oft chemisch verändert (oxidiert) und können in dieser Form Hautreizungen auslösen. Vorsicht also besonders bei Neurodermitikern!

Ringelblume lässt Wunden schneller heilen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Entzündungen im Mund-/Rachenraum und Wunden, die einfach nicht heilen wollen - das sind die Einsatzgebiete, bei denen eine einheimische Heipflanze, die Ringelblume, zur Höchstform aufläuft. Die leuchtend gelben Blütenköpfe der Heilpflanze verbessern die Wundheilung und wirken gleichzeitig entzündungshemmend.

Warum die Ringelblume eine so guter "Wunden-Killer" ist - das ist bis heute noch nicht anschließend geklärt. Zwar kennt die moderne die Wissenschaft die Inhaltsstoffe der Heilpflanze bis in Detail (es handelt sich um Saponine, Flavonoide, Carotinoide, Vielfachzucker und ätherische Öle), weiß jedoch nicht, welcher oder welche dieser Stoffe für die wundheilungsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Der derzeitige Wissensstand: Offensichtlich tragen mehrere der Wirkstoffe zum Gesamteffekt bei: Die Saponine wirken abschwellend, die Flavonoide entzündungshemmend und die Carotinoide (Vorstufen von Vitamin A) fördern die Neubildung von Gewebe.

Wenn Sie Ringelblumenblüten bei Entzündungen in Mund in Rachen einsetzen wollen, können Sie einen Teeaufguss erstellen und mehrmals täglich damit gurgeln. Für den Tee übergießen Sie 1-2 TL Droge (Apotheke) mit 150 ml kochendem Wasser, lassen alles zehn Minuten ziehen und seihen dann ab. Alternativ können Sie eine verdünnte Tinktur herstellen und ebenfalls zum Gurgeln verwenden. Geben Sie dazu 1-2-TL Ringelblumen-Tinktur (Apotheke) auf ¼ bis ½ l Wasser.

Sollen Ringelblumenblüten bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren, etwa beim "offenen Bein" eingesetzt werden, kommt nur die äußerliche Anwendung in Frage - also Spülungen, Umschläge oder entsprechende Heilsalben. Zur Spülung und Reinigung von Wunden eignet sich vor allem eine verdünnte Tinktur (10 ml Tinktur auf ¼ bis ½ l Wasser). Für Umschläge setzen Sie 1 EL Droge mit ½ l kaltem Wasser an, kochen kurz auf und seihen dann ab. Tränken Sie eine Mullbinde oder ein Leintuch mit dem Auszug und machen Sie zwei- bis dreimal täglich einen Umschlag. Übrigens: Ein Teeaufguss aus Ringelblumen ist auch zur Reinigung verschmutzter Wunden geeignet. Für diese Anwendung sollten allerdings nur die Blütenblätter ohne Kelch (Calandulae flos sine calycibus) verwendet werden, um das Risiko allergischer Reaktionen möglichst gering zu halten. Ringelblumen gehören nämlich zu den Korbblütlern, die bekanntermaßen ein gewisses Allergierisiko in sich bergen.

Und noch etwas sollten Sie unbedingt beachten: Machen Sie einen großen Bogen um selbst hergestellte Ringelblumen-Produkte, bei denen die pflanzlichen Wirkstoffe mit Schweineschmalz oder Hammeltalg extrahiert wurden. Zum einen steht es mit der Qualität dieser Produkte nicht immer zum besten. Zum anderen sind die im Produkt enthaltenen Fettsäuren oft chemisch verändert (oxidiert) und können in dieser Form Hautreizungen auslösen. Vorsicht also besonders bei Neurodermitikern!

Ringelblume lässt Wunden schneller heilen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Entzündungen im Mund-/Rachenraum und Wunden, die einfach nicht heilen wollen - das sind die Einsatzgebiete, bei denen eine einheimische Heipflanze, die Ringelblume, zur Höchstform aufläuft. Die leuchtend gelben Blütenköpfe der Heilpflanze verbessern die Wundheilung und wirken gleichzeitig entzündungshemmend.

Warum die Ringelblume eine so guter "Wunden-Killer" ist - das ist bis heute noch nicht anschließend geklärt. Zwar kennt die moderne die Wissenschaft die Inhaltsstoffe der Heilpflanze bis in Detail (es handelt sich um Saponine, Flavonoide, Carotinoide, Vielfachzucker und ätherische Öle), weiß jedoch nicht, welcher oder welche dieser Stoffe für die wundheilungsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Der derzeitige Wissensstand: Offensichtlich tragen mehrere der Wirkstoffe zum Gesamteffekt bei: Die Saponine wirken abschwellend, die Flavonoide entzündungshemmend und die Carotinoide (Vorstufen von Vitamin A) fördern die Neubildung von Gewebe.

Wenn Sie Ringelblumenblüten bei Entzündungen in Mund in Rachen einsetzen wollen, können Sie einen Teeaufguss erstellen und mehrmals täglich damit gurgeln. Für den Tee übergießen Sie 1-2 TL Droge (Apotheke) mit 150 ml kochendem Wasser, lassen alles zehn Minuten ziehen und seihen dann ab. Alternativ können Sie eine verdünnte Tinktur herstellen und ebenfalls zum Gurgeln verwenden. Geben Sie dazu 1-2-TL Ringelblumen-Tinktur (Apotheke) auf ¼ bis ½ l Wasser.

Sollen Ringelblumenblüten bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren, etwa beim "offenen Bein" eingesetzt werden, kommt nur die äußerliche Anwendung in Frage - also Spülungen, Umschläge oder entsprechende Heilsalben. Zur Spülung und Reinigung von Wunden eignet sich vor allem eine verdünnte Tinktur (10 ml Tinktur auf ¼ bis ½ l Wasser). Für Umschläge setzen Sie 1 EL Droge mit ½ l kaltem Wasser an, kochen kurz auf und seihen dann ab. Tränken Sie eine Mullbinde oder ein Leintuch mit dem Auszug und machen Sie zwei- bis dreimal täglich einen Umschlag. Übrigens: Ein Teeaufguss aus Ringelblumen ist auch zur Reinigung verschmutzter Wunden geeignet. Für diese Anwendung sollten allerdings nur die Blütenblätter ohne Kelch (Calandulae flos sine calycibus) verwendet werden, um das Risiko allergischer Reaktionen möglichst gering zu halten. Ringelblumen gehören nämlich zu den Korbblütlern, die bekanntermaßen ein gewisses Allergierisiko in sich bergen.

Und noch etwas sollten Sie unbedingt beachten: Machen Sie einen großen Bogen um selbst hergestellte Ringelblumen-Produkte, bei denen die pflanzlichen Wirkstoffe mit Schweineschmalz oder Hammeltalg extrahiert wurden. Zum einen steht es mit der Qualität dieser Produkte nicht immer zum besten. Zum anderen sind die im Produkt enthaltenen Fettsäuren oft chemisch verändert (oxidiert) und können in dieser Form Hautreizungen auslösen. Vorsicht also besonders bei Neurodermitikern!

 

Die Ringelblume ist nicht nur als Heilpflanze bekannt, sondern steht auch in vielen Gärten als besonders üppig blühende Zierde.
Ab Juni taucht sie viele Bauerngärten in leuchtendes Orange.

Ihre Blüten sind ein hervorragendes Wundheilmittel, was die starke Verbreitung der Ringelblumensalbe erklärt.

Man kann die Ringelblume auch innerlich anwenden, um Verdauungsbeschwerden zu lindern und gegen Frauenprobleme zu helfen.

 


 

Steckbrief

Haupt-Anwendungen: Hautentzündungen,
Heilwirkung: abschwellend,
adstringierend,
antibakteriell,
anregend,
entzündungshemmend,
krampflösend,
pilztötend,
reinigend,
schweisstreibend,
Anwendungsbereiche: Afterjucken,
Angstzustände,
Blutergüsse,
Brandwunden (leichte),
Brechreiz,
Ekzeme,
Entzündungen und Vereiterungen der Haut,
Erysipel,
Furunkel,
Gürtelrose,
Gallenbeschwerden,
Geschwüre,
Geschwollene Lymphknoten,
Gesichtsrose,
Gesprungene Lippen,
Hämorrhoiden,
Hautkrebs,
Hautleiden,
Kopfschmerzen,
Krampfadern,
Leberschwäche,
Magen- und Darmstörungen,
Magengeschwür,
Menstruations fördernd,
Menstruationsschmerzen,
Mundschleimhautentzündungen,
Narbenwucherungen,
Offene Beine,
Pickel,
Quetschungen,
Schlaflosigkeit,
Schlecht heilende Wunden,
Schmerzen in Amputationsstümpfen,
Schnittwunden,
Schwindel,
Sonnenbrand,
Unreine Haut,
Unterschenkelgeschwüre,
Verstopfung,
Warzen,
Wechseljahrsbeschwerden,
Windeldermatitis,
Wunde Babypopos,
Wunde Brustwarzen,
Wunden,
Wundliegen,
Zerrungen,
wissenschaftlicher Name: Calendula officinalis
Pflanzenfamilie: Korbblütler = Asteraceae
englischer Name: Marigold
volkstümliche Namen: Butterblume, Dotterblume, Gartendotterblume, Goldblume, Ingelblum, Rinderblume, Ringelrose, Ringula, Sonnenbraut, Sonnenwende, Studentenblume, Totenblume, Warzenkraut, Weckbröseln, Wucherblume
Verwendete Pflanzenteile: Blüten, Blätter
Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Bitterstoffe, Calendula-Sapogenin, Saponine, Glykoside, Carotinoide, Xanthophylle, Flavonoide, Stigmasterol, Beta-Sitosterol, Salizylsäure, Taraxasterol, Violaxanthin
Sammelzeit: Juni - Oktober
   
Fotos von der Ringelblume  

 


 

Anwendung

Ringelblume Man kann die Ringelblume innerlich und äusserlich einsetzen. Die äusserliche Anwendung ist zwar bekannter, aber auch innerlich hat die Ringelblume einiges zu bieten.

Innerlich kann man die Ringelblume als Tee, in Mischtees oder als Tinktur einnehmen.

Siehe:

Für einen Ringelblumen-Tee übergiesst man einen gehäuften Teelöffel Ringelblumenblüten mit kochendem Wasser und lässt ihn fünf bis zehn Minuten ziehen. Davon trinkt man bei stärkeren Beschwerden drei Tassen täglich.

Verdauungsorgane

Ringelblumen-Tee stärkt die Verdauungsorgane, lindert Brechreiz und hilft Magengeschwüre abzuheilen.

Auch eine leichte Abführwirkung hat die Ringelblume.

Ausserdem werden Leber und Galle gestärkt.

Nervensystem

Ringelblumen-Tee oder Tinktur kann gegen Kopfschmerzen und Einschlafstörungen helfen.

Schwindelanfälle werden gemildert.

Man kann die Ringelblume auch gegen Panikattacken verwenden.

Frauenbeschwerden

Die Ringelblume hat einige Wirkungen in der Frauenheilkunde.

Durch ihre krampflösenden Eigenschaften kann die Ringelblume Periodenkrämpfe lindern.

Ausserdem ist in der Ringelblume Beta-Sitosterol enthalten, ein östrogenartiger Wirkstoff, der unregelmässige Zyklen ausgleicht und Beschwerden der Wechseljahre lindert.

Der Inhaltsstoff Stigmasterol fördert den Eisprung und somit indirekt auch die Regulierung des Zyklus. Auch Unfruchtbarkeit kann behoben werden, wenn sie aufgrund von fehlendem Eisprung besteht.

 

Siehe:

Äusserlich

Das Haupteinsatzgebiet der Ringelblume ist die äusserliche Anwendung.

Sie wirkt fördernd auf die Granulationsbildung beim Wachstum neuer Haut. Ausserdem wirkt sie abschwellend, entzündungshemmend, antibakteriell und pilzhemmend.

Häufig wird auf die Wirkungsverwandschaft von Ringelblume und Arnika hingewiesen. Die Ringelblume wirkt jedoch milder, was sie im Endeffekt stärker macht, weil man sie auch in Fällen einsetzen kann, wo Arnika zu scharf wäre.

Man kann Ringelblumen-Tee als Umschlag, für Waschungen und als Bad anwenden.

Auch mit verdünnter Ringelblumen-Tinktur kann man Einreibungen vornehmen und Umschläge machen.

Siehe:

Ausserdem wird die Ringelblume traditionell als Salbe angewandt.

Man kann sie für nahezu alle Arten von Hautverletzungen und Hautentzündungen einsetzen. Auch leichte Brandwunden, Sonnenbrand und Ekzeme kann man mit Ringelblumen-Salbe behandeln.

Nach Verletzungen hilft Ringelblumensalbe gegen Quetschungen, Verstauchungen und blaue Flecken.

Auch Krampfadern und Krampfadergeschwüre können mit Ringelblumensalbe behandelt werden, ebenso wie Wunden durch Wundliegen (Dekubitus) und offene Beine.

Warzen kann man mit frischen, zerquetschten Blättern bekämpfen.

Hautkrebs

Traditionell wird die Ringelblume auch gegen Hautkrebs eingesetzt. Hierbei geht es eher um den verbreiteten hellen Hautkrebs und weniger um Melanome.

Ob die Ringelblume tatsächlich gegen Hautkrebs hilft ist fraglich und bislang nicht wissenschaftlich bewiesen.

Die Ringelblume soll bei chronischen Geschwüren helfen, die Entwicklung zu einem Hautkrebs zu verhindern. Solange ein Geschwür noch kein Krebs ist, kann man das durchaus versuchen (unter ärztlicher Aufsicht). Sobald sich aber ein Krebs entwickelt hat, sollte man unbedingt dem ärztlichen Rat folgen, der in den meisten Fällen auf eine operative Entfernung hinausläuft. Zur Nachbehandlung kann man dann aber wieder die Ringelblume einsetzen.

Salben und Cremes mit Ringelblume

Wir haben einige Salben und Cremes mit Ringelblume als Wirkstoff zusammengestellt:

Ausser all diesen Cremes ist traditionell auch noch Ringelblumen-Butter beliebt, die aus zerquetschten Ringelblumen-Blättern zu gleichen Teilen vermischt mit Ziegenbutter besteht. Sie wird genauso eingesetzt wie Ringelblumen-Salben.


Geschichtliches

Nachdem die Ringelblume aus Südeuropa nach Mitteleuropa eingeführt wurde, fand sie ab dem 12. Jahrhundert ihren Platz in Kloster- und Bauerngärten.

Schon Hildegard von Bingen schätzte die Ringelbume und nannte sie "Ringula" oder "Ringella".

Traditionell schmückt die Ringelblume auf Friedhöfen die Gräber und setzt mit ihrer lebendigen Wuchskraft einen Kontrapunkt zum Tod. Durch diesen Gebrauch hat die Ringelblume auch den Namen "Totenblume" bekommen.

Der Name "Calendula" leitet sich von den "Calendae" ab, den römischen Bezeichnungen für den Monatsanfang. Die Ringelblume erhielt diesen Namen, weil sie an sovielen Monatsanfängen blüht, bis hinein in den Herbst.

Gerne wurde die Ringelblume auch als Liebesorakel verwendet und zwar einerseits zum Zupfen mit der Frage "er liebt mich - er liebt mich nicht", andererseits als Salbe mit Essig und Honig, die vor dem Schlafen aufgetragen Träume vom zukünftigen Liebsten bringen sollte, sofern man ausserdem den Heiligen Lukas anrief.


Pflanzenbeschreibung

Die Ringelblume ist ursprünglich in Südeuropa heimisch.

Schon seit dem 12. Jahrhundert wird die Ringelblume in Mitteleuropa angebaut. Sie wächst als Zier- und Heilpflanze in Gärten und wird teilweise auch professionell kultiviert. Manchmal kommt die Ringelblume auch verwildert vor.

Die einjährige Pflanze wird ca. 30-60 cm hoch. Der hellgrüne Stengel verzweigt sich vielfach, wenn die Pflanze genug Platz zur Verfügung hat.

Die Blätter sind behaart, unten spatelförmig und nach oben hin kleiner und schmaler werdend.

Die Blüten, die ab Juni über den ganzen Hochsommer hinweg anzutreffen sind, sind orange-gelb leuchtende Korblüten. Einige Sorten tragen gefüllte Blüten, andere ungefüllte.

Die Ringelblume blüht von Mai bis Oktober, manchmal sogar bis Weihnachten, wenn Herbst und Winteranfang mild sind.

Aus den Blüten entwickeln sich die Samen, die wie Krallen mit Widerhaken aussehen. Mit diesen Haken hängen die Samen im Fell von Tieren fest, um zur Verbreitung der Pflanze beizutragen.

Diese gebogenen Samen haben der Ringelblume ihren Namen eingebracht.

Mehr Fotos von der Ringelblume ...

 


 

Anbautipps

Der Anbau der Ringelblume ist unkompliziert, denn sie ist recht pflegeleicht.

Da die Ringelblume einjährig ist, muss sie jedes Jahr neu angesät werden.

Häufig sät sie sich im Garten jedoch auch von selbst wieder aus, wenn man die Pflanzen im Vorjahr bis zur Samenreife stehengelassen hat.

Man kann die Ringelblume im Frühjahr (April und Mai) im Freiland in Reihen säen.

Die hakenförmigen Samen werden etwa zwei Zentimeter dick mit Erde bedeckt und gut angegossen.

Je nach Temperatur keimen die Samen recht bald, meistens nach etwa einer Woche.

Innerhalb weniger Wochen wachsen kräftige Pflanzen aus den Keimlingen.

Wenn sie zu dicht stehen, sollte man sie etwas ausdünnen, denn dann werden die verbleibenden Pflanzen grösser und buschiger. Sie bilden dann viele Seitentriebe.

Sobald die Pflanzen 30-60 cm hoch sind, bilden sie Knospen und beginnen zu blühen.

Wenn man die Blüten nach dem Verblühen abschneidet, bilden sich wieder neue Blüten.

Im Spätsommer kann man dann einige der verblühten Blütenstände stehen lassen, damit sich Samen bilden können. Sobald die Samen braun sind, kann man sie ernten und für das nächste Jahr aufheben.


Sammeltipps

Von der Ringelblume werden in erster Linie die Blüten gesammelt.

Dazu erntet man die ganzen, frisch aufgeblühten Blütenköpfe bei trockenem, sonnigen Wetter und trocknet sie ein paar Tage vor. Dann erst werden die Zungenblüten abgezupft und anschliessend fertig getrocknet.

Man kann aber auch die gesamten Blütenköpfe fertig trocknen und verwenden.

In der Volksheilkunde werden auch die Blätter der Ringelblume verwendet. Man kann sie frisch auspressen und ihren Saft verwenden oder man trocknet sie und verwendet sie wie die Blüten.

Ringelblume lässt Wunden schneller heilen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Entzündungen im Mund-/Rachenraum und Wunden, die einfach nicht heilen wollen - das sind die Einsatzgebiete, bei denen eine einheimische Heipflanze, die Ringelblume, zur Höchstform aufläuft. Die leuchtend gelben Blütenköpfe der Heilpflanze verbessern die Wundheilung und wirken gleichzeitig entzündungshemmend.

Warum die Ringelblume eine so guter "Wunden-Killer" ist - das ist bis heute noch nicht anschließend geklärt. Zwar kennt die moderne die Wissenschaft die Inhaltsstoffe der Heilpflanze bis in Detail (es handelt sich um Saponine, Flavonoide, Carotinoide, Vielfachzucker und ätherische Öle), weiß jedoch nicht, welcher oder welche dieser Stoffe für die wundheilungsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Der derzeitige Wissensstand: Offensichtlich tragen mehrere der Wirkstoffe zum Gesamteffekt bei: Die Saponine wirken abschwellend, die Flavonoide entzündungshemmend und die Carotinoide (Vorstufen von Vitamin A) fördern die Neubildung von Gewebe.

Wenn Sie Ringelblumenblüten bei Entzündungen in Mund in Rachen einsetzen wollen, können Sie einen Teeaufguss erstellen und mehrmals täglich damit gurgeln. Für den Tee übergießen Sie 1-2 TL Droge (Apotheke) mit 150 ml kochendem Wasser, lassen alles zehn Minuten ziehen und seihen dann ab. Alternativ können Sie eine verdünnte Tinktur herstellen und ebenfalls zum Gurgeln verwenden. Geben Sie dazu 1-2-TL Ringelblumen-Tinktur (Apotheke) auf ¼ bis ½ l Wasser.

Sollen Ringelblumenblüten bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren, etwa beim "offenen Bein" eingesetzt werden, kommt nur die äußerliche Anwendung in Frage - also Spülungen, Umschläge oder entsprechende Heilsalben. Zur Spülung und Reinigung von Wunden eignet sich vor allem eine verdünnte Tinktur (10 ml Tinktur auf ¼ bis ½ l Wasser). Für Umschläge setzen Sie 1 EL Droge mit ½ l kaltem Wasser an, kochen kurz auf und seihen dann ab. Tränken Sie eine Mullbinde oder ein Leintuch mit dem Auszug und machen Sie zwei- bis dreimal täglich einen Umschlag. Übrigens: Ein Teeaufguss aus Ringelblumen ist auch zur Reinigung verschmutzter Wunden geeignet. Für diese Anwendung sollten allerdings nur die Blütenblätter ohne Kelch (Calandulae flos sine calycibus) verwendet werden, um das Risiko allergischer Reaktionen möglichst gering zu halten. Ringelblumen gehören nämlich zu den Korbblütlern, die bekanntermaßen ein gewisses Allergierisiko in sich bergen.

Und noch etwas sollten Sie unbedingt beachten: Machen Sie einen großen Bogen um selbst hergestellte Ringelblumen-Produkte, bei denen die pflanzlichen Wirkstoffe mit Schweineschmalz oder Hammeltalg extrahiert wurden. Zum einen steht es mit der Qualität dieser Produkte nicht immer zum besten. Zum anderen sind die im Produkt enthaltenen Fettsäuren oft chemisch verändert (oxidiert) und können in dieser Form Hautreizungen auslösen. Vorsicht also besonders bei Neurodermitikern!

Ringelblume lässt Wunden schneller heilen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Entzündungen im Mund-/Rachenraum und Wunden, die einfach nicht heilen wollen - das sind die Einsatzgebiete, bei denen eine einheimische Heipflanze, die Ringelblume, zur Höchstform aufläuft. Die leuchtend gelben Blütenköpfe der Heilpflanze verbessern die Wundheilung und wirken gleichzeitig entzündungshemmend.

Warum die Ringelblume eine so guter "Wunden-Killer" ist - das ist bis heute noch nicht anschließend geklärt. Zwar kennt die moderne die Wissenschaft die Inhaltsstoffe der Heilpflanze bis in Detail (es handelt sich um Saponine, Flavonoide, Carotinoide, Vielfachzucker und ätherische Öle), weiß jedoch nicht, welcher oder welche dieser Stoffe für die wundheilungsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Der derzeitige Wissensstand: Offensichtlich tragen mehrere der Wirkstoffe zum Gesamteffekt bei: Die Saponine wirken abschwellend, die Flavonoide entzündungshemmend und die Carotinoide (Vorstufen von Vitamin A) fördern die Neubildung von Gewebe.

Wenn Sie Ringelblumenblüten bei Entzündungen in Mund in Rachen einsetzen wollen, können Sie einen Teeaufguss erstellen und mehrmals täglich damit gurgeln. Für den Tee übergießen Sie 1-2 TL Droge (Apotheke) mit 150 ml kochendem Wasser, lassen alles zehn Minuten ziehen und seihen dann ab. Alternativ können Sie eine verdünnte Tinktur herstellen und ebenfalls zum Gurgeln verwenden. Geben Sie dazu 1-2-TL Ringelblumen-Tinktur (Apotheke) auf ¼ bis ½ l Wasser.

Sollen Ringelblumenblüten bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren, etwa beim "offenen Bein" eingesetzt werden, kommt nur die äußerliche Anwendung in Frage - also Spülungen, Umschläge oder entsprechende Heilsalben. Zur Spülung und Reinigung von Wunden eignet sich vor allem eine verdünnte Tinktur (10 ml Tinktur auf ¼ bis ½ l Wasser). Für Umschläge setzen Sie 1 EL Droge mit ½ l kaltem Wasser an, kochen kurz auf und seihen dann ab. Tränken Sie eine Mullbinde oder ein Leintuch mit dem Auszug und machen Sie zwei- bis dreimal täglich einen Umschlag. Übrigens: Ein Teeaufguss aus Ringelblumen ist auch zur Reinigung verschmutzter Wunden geeignet. Für diese Anwendung sollten allerdings nur die Blütenblätter ohne Kelch (Calandulae flos sine calycibus) verwendet werden, um das Risiko allergischer Reaktionen möglichst gering zu halten. Ringelblumen gehören nämlich zu den Korbblütlern, die bekanntermaßen ein gewisses Allergierisiko in sich bergen.

Und noch etwas sollten Sie unbedingt beachten: Machen Sie einen großen Bogen um selbst hergestellte Ringelblumen-Produkte, bei denen die pflanzlichen Wirkstoffe mit Schweineschmalz oder Hammeltalg extrahiert wurden. Zum einen steht es mit der Qualität dieser Produkte nicht immer zum besten. Zum anderen sind die im Produkt enthaltenen Fettsäuren oft chemisch verändert (oxidiert) und können in dieser Form Hautreizungen auslösen. Vorsicht also besonders bei Neurodermitikern!+v

 


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